Stimmen aus der Bevölkerung

Wild ErnstErnst Wild

Obwohl ich seit 37 Jahren in Klosters lebe, ist meine Beziehung zum Dorf St. Margrethen geblieben. Wieviel Stunden haben wir Turner nach dem harten Training im Rössli bei Pareths den Hunger mit „Chäsflade“ gestillt und mit verschiedenen Varianten die Runde der Polizeistunde überlistet. Eine Dorfbeiz die wir Alle nicht vergessen werden und deshalb mit grosser Freude dem Neubeginn die Daumen drücken.


Gabi BrackBrack_Gabi_IG_Roessli

Ich bin keine grosse Beizenbesucherin, aber ein gemütliches Restaurant wie das Rössli fehlt im Dorf. Um nach einem Vereinsanlass etwas „Ziehen“ zu gehen – zu Fuss wohlgemerkt –, ist die Auswahl bescheiden. Daher finde ich es toll, wenn sich viele Leute für eine Dorfbeiz einsetzen. Nur Jammern bringt nichts, sich für ein Ziel engagieren jedoch schon.


Bruelisauer_Bruno_IG_Roessli_DSC0372Bruno Brülisauer

Das Restaurant Rössli ist ein wichtiger Begegnungsort für die St. Margrether Vereine und auch für die ganze Bevölkerung. Den Erhalt des Restaurant Rössli finde ich sehr lobenswert. St. Margrethen lebt!


Bucher_Laura_IG_RoessliLaura Bucher, Kantonsrätin

Eine unkomplizierte Dorfbeiz, in der alle willkommen sind, ist unerlässlich für das Dorf- und Vereinsleben. Als Präsidentin und Mitglied in mehreren Dorfvereinen weiss ich, wie wichtig es ist, mitten im Dorf geeignete Räumlichkeiten für Sitzungen der Vereinsvorstände oder kurze Besprechungen zu haben. Und schliesslich darf natürlich auch der Käsfladen am Freitag nicht länger fehlen!


Federli_Verena_IG_RoessliVerena Federli

Ich bin in St. Margrethen, gleich gegenüber dem Restaurant Rössli, aufgewachsen. Als Schülerin habe ich sogar dort in der Küche und im Service mithelfen dürfen. Für mich gehört das Restaurant zum Dorf wie die Kirche. Es war immer ein Treffpunkt der Bevölkerung, insbesondere der Vereine. Als Ehrenpräsidentin der Musikgesellschaft St. Margrethen habe ich einen sehr engen Bezug zum Restaurant Rössli, wo wir als Verein viele schöne, gemütliche und kameradschaftliche Stunden verbringen durften. Aber auch privat war ich im Rössli, wo man sich mit Freunden getroffen hat und über Gott und die Welt diskutieren konnte. Es wäre sehr schade, wenn dieser Treffpunkt nicht weitergeführt wird.


Graber_Martin_IG_RoessliMartin Graber, Präsident Chinderhuus Rägebogä

Die Chance gepackt!

Mit dem Kauf durch die Gemeinde eröffnet sich uns die Gelegenheit, diesen wichtigen Treffpunkt zu erhalten. Das Rössli ist ebenso wichtig für Junge wie auch für pensionierte Mitbürger, sämtliche Vereine, die Feuerwehr, private Jassgruppen und viele weitere Gäste. Die regelmässigen Mittagsgäste geniessen hier ihre Mahlzeiten in gewohnter Gemeinschaft.

Wenn ich infolge meiner Aktivitäten in einem Rorschacher Sportverein auch selten im Rössli war, fühlte ich mich immer als Gast willkommen. Dafür möchte ich Erika und Roman danken.


Kuenzler_Hanspeter_IG_Roessli_IMG_1762Hanspeter Künzler, Musikgesellschaft
St. Margrethen

Ich kenne das Rössli bereits aus der Zeit, als dieses noch durch die Familie Pareth geführt wurde und die Bäckerei noch in Betrieb war. Das gemütliche Restaurant an idealer Lage mitten im Dorf war vielfach Treffpunkt für Vereinsanlässe wie Jassturniere und Lottomatch. Auch die gemütliche Gartenbeiz lud zu einem Einkehrschwung ein, sei dies zu einem feinen Käsefladen oder nur zu einem Kaffee mit Nussgipfel. Am Mittag liessen sich jeweils sehr viele Dorfbewohner aus der feinen Küche von Erika und Roman Sutter verwöhnen.

Auch für uns Mitglieder der Musikgesellschaft war das Rössli stets ein regelmässiger Treffpunkt nach Proben oder Auftritten und nicht zu vergessen für den seit Jahren durchgeführten Lottomatch. Da sich das Angebot an Dorfbeizen in den vergangenen Jahren sehr stark verringert hat, würde es mich sehr freuen, wenn das Rössli wieder öffnen würde. Die Unterstützung von uns Musikant(inn)en wäre auf jeden Fall garantiert.


Lechner_Darina_GR_2014_farbig_Fotograf_EnglerDarina Lechner

Es ist absolut wichtig für St. Margrethen, dass das Restaurant Rössli für unsere Gemeinde bestehen bleibt.


Schneider_Guido_IG_Roessli_DSC_3159Guido Schneider

Seit das „Rössli“ geschlossen ist, spürt man im Dorf, in den Vereinen und unter den verschiedensten Leuten eine gewisse Bedrücktheit. Es ist, als ob mit dieser Schliessung unserer Dorfgemeinschaft etwas Liebgewordenes weggenommen wurde. Mir ergeht es auf alle Fälle so, war doch das „Rössli“ für uns ein gesellschaftlicher Treffpunkt. Wie so mancher dachte auch ich, da muss doch etwas geschehen! Und es „geschieht“ etwas, denn eine Interessengruppe will zur Rettung des „Rössli“ eine Genossenschaft gründen. Es ist jetzt wichtig, dass wir St. Margrether nicht nur vom notwendigen Zusammenhalt „reden“, sondern auch handeln: jede finanzielle Unterstützung – die kleine wie die grosse – bringt uns diesem Ziel näher und stärkt unsere Dorfgemeinschaft!!


Staebler_Jacqueline_GR_2014_farbig_Fotograf_Engler1Jacqueline Stäbler

Ich bin ebenfalls in St. Margrethen aufgewachsen. Das „Käsfladä-Rössli“ war in meiner Jugend eine feste Grösse. Gab es doch am Freitag ein Stück der legendären Wähe der Familie Pareth zum Mittagessen.

Es hat mich sehr gefreut, als ich hörte, dass man sich für die Erhaltung dieser Dorfbeiz bemüht. Unsere Vereine hätten wieder einen Saal im Dorf, wo Sitzungen und andere Anlässe abgehalten werden können.

Für alle St. Margretherinnen und St. Margrether stünde wieder ein zentraler Treffpunkt offen.

Die Diskussionen im Dorf zeigen mir, dass ein reges Interesse am Erhalt unseres „Käsfladä-Rössli“ besteht. Es würde mich sehr freuen, wenn die Gründung der „Genossenschaft Restaurant Rössli“ zustande käme.


Suees_Eugen_IG_Roessli_v1Eugen Süess, Präsident Männerchor Harmonie

Es war ein kleiner Schock, als ich erfahren habe, dass das Restaurant Rössli seine Pforten schliesst. Umso erfreuter bin ich nun, wenn sich die Öffentlichkeit wieder um eine „Dorfbeiz“ bemüht. Schon viele Jahre war das Rössli die Stammbeiz des Männerchores. Unsere Vereinsfahne hat dort viele Jahre im Glaskasten gehangen, und jetzt; wohin damit? Auch war das Rössli immer wieder Treffpunkt für unser Jassturnier oder für ein gemütliches Beisammensein. Insgesamt fehlt uns Vereinen natürlich auch ein kleiner bis mittlerer Saal, wo wir unsere Versammlungen oder Sitzungen abhalten können. Nicht dass uns der Weg ins Rössli Romenschwanden oder zum Gletscherhügel zu weit wäre, nein, in unserer Gemeinde sollte es noch eine weitere Möglichkeit für Zusammenkünfte geben. Und noch ein persönlicher Gedanke oder Wunsch: Mir fehlt der Käsfladen jetzt schon…


Toeltl_Marcel_IG_RössliMarcel Toeltl

Zentral gelegene Alternativen im Stil einer schweizerischen Dorfbeiz, neben dem Gemeindehaus, gibt es in unserem Dorf kaum.

Das Rössli soll ein Treffpunkt für alle, ob Jung oder Alt, ob Verein, Gruppe oder Partei, ob morgens zum Kaffee oder abends zum Feierabendbier, ein Ort, wo das Dorf- und Weltgeschehen diskutiert wird, bleiben. Eine richtige typisch traditionelle Dorfbeiz mit regionalen Spezialitäten eben.


Troxler_Esther_IG_RoessliEsther Troxler

Obwohl ich nicht oft im Restaurant Rössli war, finde ich es trotzdem schade, wenn es schliessen würde.

Nach dem Turnen im Dorf einzukehren und noch einen Schwatz zu machen, tut gut. Auch für Sitzungen eignet sich das Restaurant Rössli sehr gut. Begrüssen würde ich persönlich einen Saal für 60 Personen, damit auch wir von der Frauenriege unsere Riegenversammlung wieder in einem Restaurant abhalten können.


Mirjam Troxler

Als Mitglied in mehreren Dorfvereinen schätzte ich stets das Restaurant Rössli mit den geeigneten Räumlichkeiten für Vorstandssitzungen, Besprechungen oder Anlässe wie den Lottomatch der Musikgesellschaft.

Mit viel Freude sehe ich der Wiedereröffnung des Rössli entgegen.

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